Zwischendurch!
A MUST READ!
Europäische Währungsunion
Was die Bundesregierung nicht wahrhaben will
http://www.wiwo.de/politik/europa/europaeische-waehrungsunion-was-die-bundesregierung-nicht-wahrhaben-will/10605250.html
„In Zeiten globalen Betruges gilt es als revolutionäre Tat, wenn man die Wahrheit sagt“. George Orwell
`Cause we living in a bust (box) ….
Verehrte Kunden, wir streben harten Zeiten entgegen, Gier ist legal, ja sie wird von den Notenbanken geradezu unterstützt.
Jeder, der nicht bereit ist Risiko einzugehen, wird gnadenlos niedergemacht und mit negativen Renditen bestraft.
Vielleicht werden sich einige von Ihnen wundern, dass die letzte Investmail ein wenig zurückliegt. Das liegt daran, dass ich der Meinung bin, dass alles bereits gesagt ist und ich mich ungern wiederhole. Einige können sogar mein „Geschwätz“ von der Geldschwemme der Notenbanken und die damit verbundenen Risiken und Verzerrungen an den Märkten schon nicht mehr hören.
Unser Geldsystem ist ein Schuldensystem, da Geld nur durch Schulden, also Kredit, entsteht. (Nachzulesen unter Raimund Brichta: „Die Wahrheit über Geld“).
Da dem so ist, muss zwangsläufig auch Vermögen vernichtet werden, wollen wir die immensen Schulden reduzieren.
Haben Sie das in der aktuellen Schuldendiskussion schon einmal von einem Politiker gehört?
Stellen Sie sich unser Geldsystem als unser Universum vor. Neueste Erkenntnisse gehen von einem Urknall aus, der unsere Erde und das ganze Universum hat entstehen lassen. Seit dem Urknall dehnt sich das Universum immer weiter aus und man geht davon aus, dass in Milliarden von Jahren, sich das Universum wieder zusammenzieht, was automatisch die Auslöschung allen Lebens, auch auf der Erde, nach sich ziehen wird.
Genauso ist es mit unserem Geldsystem bestellt, das sich auch zwangsläufig, immer weiter ausdehnen muss (Schulden und Vermögen), da ein jeder von uns auch immer mehr von seinem eigenen Finanzvermögen erwartet. Irgendwann kollabiert auch regelmäßig dieses System, was, betrachten wir alleine unsere Geldgeschichte in Deutschland, nichts Außergewöhnliches ist. Ich kann zwar nicht sagen wann, ob morgen, in einem Jahr oder erst in zehn oder zwanzig Jahren, aber dennoch ist dies gewiss. Eines kann ich auf jeden Fall vorher sagen, es wird keine Milliarden Jahre mehr dauern. Daher sollten Sie gewappnet sein und Anlagen, außer Ihrem notwendigen Liquiditätsbedarf, nicht auf Festgelder oder sonstigen Geldwertanlagen für diesen Moment bereitstellen, da diverse Institutionen (Internationaler Währungsfonds, unsere Bundesbank, Prof. Sinn etc.) bereits danach schielen! Denken Sie immer daran: Bürger kommt zwar von burga (der Schutz), man könnte jedoch meinen, dass es von bürge(r)n abgeleitet wurde.
Die wundersame Geldvermehrung entsteht z.B. dadurch, dass die Zentralbanken schlechte Sicherheiten der Banken und Staaten im Austausch für Geld in ihre Bücher nehmen und damit für ausreichend Liquidität der Banken sorgen. Den Banken wird Geld zur Verfügung gestellt und die Risiken gehen auf uns Bürge(r)n über. Dies beflügelt weiterhin die Immobilien- und Aktienmärkte und sorgt bei denen, die diese Anlagen besitzen, für Frohlocken. Es ist heutzutage geradezu unabdingbar, Risiken einzugehen, möchte man Rendite mit seiner Geldanlage erzielen. Macht sich hier etwa die von allen befürchtete Inflation breit? Eindeutig JA, man nennt dies Assetpreisinflation! Irgendwohin muss das ganze Geld ja fließen, wird es nicht den Unternehmen und Bürgern in Form von Krediten zur Verfügung gestellt. Warum sollten die Banken dies auch tun, würde das doch mit Risiken verbunden sein. So investiert man das „geschenkte Geld“ der Zentralbanken lieber in Aktien, Immobilien und ähnlichem, das die Preise für diese Anlagen steigen lässt. Dies kann eine Bank auch relativ risikolos tun, da sie im Notfall vom Staat wieder gerettet wird, worin der große Unterschied zu Ihnen als Investor liegt.
Lassen Sie sich von der hervorragenden Entwicklung einzelner Investments nicht täuschen. Zurzeit gleichen die Märkte einem zugefrorenen See im letzten Wintersonnenschein im Frühling. Sie können sich niemals sicher sein, ob das Eis Sie trägt.
Ich habe mich kürzlich auf dem Wohnungsmarkt in Frankfurt umgesehen. Eine Wohnung, sicherlich mit gehobenem Standard, kostete EUR 4.000.- pro Quadratmeter. Nur diese Wohnungen, die dort bereits standen und die ich besichtigte, waren bereits verkauft. Der Makler sagte mir, dass ich mich auf eine Liste setzen lassen müsste, so dass er mich sofort bei der nächsten Projektierung benachrichtigen könne, und ich somit die Chance hätte, eine Wohnung zu erwerben. Selbstverständlich kurz nachdem die Pläne aus dem Drucker gekommen seien und die Tinte noch nicht getrocken sei. Weiterhin fügte der Makler die Bemerkung hinzu, dass der gleiche Wohnungstyp sich dann etwas verteuere, nämlich auf ca. EUR 4.300.- pro Quadratmeter.
Ich fragte mich selbst, welchen Mietzins (Miete) müsste ich verlangen, dass sich das rechnet?!
Ich staunte ähnlich, wie bei meinem Erkundungsversuch bei einer Bank, Gold zu verkaufen. „Wie, Sie wollen verkaufen, das ist ja einmal etwas Neues“, schallte es mir von dem Banker entgegen.
Ja ist denn der Markt völlig verrückt? Gold sinkt, aber keiner möchte sein erworbenes Gold verkaufen. Die meisten Münzen und Barren sind bereits ausverkauft, ob Silber oder Gold.
„Eine der großen Enttäuschungen des Jahres 2013 war Gold. Sein Preis hat sich im Verlauf des Jahres um 26 Prozent verringert. So schlecht war in diesem Jahr keine andere größere Anlageklasse. Der Preis liegt in Dollar gerechnet jetzt wieder auf dem Niveau vom Herbst 2010. In Euro sieht die Entwicklung noch schlechter aus (minus 29 Prozent). Der Einbruch war stärker als viele das erwartet hatten. Er war eine erhebliche Belastung für alle, die das Edelmetall als Sicherheitspolster in ihrem Depot haben. Ist für 2014 wieder eine Besserung zu erwarten?
Der Grund für den Absturz von Gold und Silber liegt nicht darin, dass physische Bestände verkauft werden, sondern dass Wetten auf Gold und Silber in Form von Papieren abverkauft wurden, die den weltweit physischen Bestand von Gold und Silber um ein Vielfaches übersteigen. Durch die Handlungen der Zentralbanken ist die Angst (momentan) von den Kapitalmärkten gewichen. Im Gegenzug kaufen jedoch Bürger und Staaten, allen voran Russland und Asien, massiv physisches Gold!
Der Schmitz und Partner Global Defensiv, den wir unseren Kunden empfehlen, die eine eher defensive und risikoadjustierte Anlage suchen, konnte sich dieser Entwicklung nicht entziehen und bescherte unseren Kunden ein Minus von ca. 6% in 2013. Trotzdem halten wir weiterhin an unserer Empfehlung fest, da der Fonds in seiner Bandbreite schwankt, dieses mal eben negativ. Gold und Silber werden weiterhin zu einem beträchtlichen Anteil im Fonds enthalten sein, da wir an dessen Substanz und Entwicklung glauben. Schwächephasen im Gold- und Silberpreis nutzen wir stetig dazu, um unsere Positionen in dieser Anlageklasse zu erhöhen.
Siehe auch Quartalsbericht von Dr. Holger Schmitz!
Für den interessierten Leser sei der Bericht von Degussa Marktreport empfohlen, der die Hintergründe der Entwicklung und einen Ausblick für 2014 bietet.
http://news.degussa-goldhandel.de/newsletter/9619B6V6H4.pdf
Selbstverständlich lässt sich die Renditeerwartung Ihrer Anlage jederzeit nach oben korrigieren, jedoch steigt damit leider auch das Risiko überproportional.
Lassen sie uns ihr Portfolio mit einer dreispurigen Autobahn vergleichen. Auf der rechten Spur fahren sie erfahrungsgemäß in einem mäßigeren Tempo, auf der mittleren Spur eher flüssig und auf der Überholspur meist mit vollem Tempo. Allerdings steigt mit zunehmender Geschwindigkeit auch das Risiko eines Unfalles oder gar eines Totalcrashs überproportional an!
Für alle, die glauben die Schuldenkrise gehöre der Vergangenheit an, sei folgende Seite empfohlen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Länder_nach_Staatsschuldenquote
Vergleichen Sie bitte einmal die Schuldenquote der Länder vor 2008 und 2013!
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Veith
Müller & Veith GmbH
Foto: alexschwander.blogspot.de
Buch: http://www.diewahrheituebergeld.de
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Summa Summarum vom 24.07.2012
Prof. Norbert Walter(+): Wenn Italien und Spanien fallen, reden wir nicht mehr über eine Rettung, sondern über Verhältnisse wie nach dem 2. Weltkrieg und das bedeutet LASTENAUSGLEICH! (RIP)
Die Rechnung kommt nach der Bundestagswahl!
“Cause we living in a bust…..”
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/gastbeitrag-ein-vermoegensbildungsfonds-fuer-deutschland-12674947.html#Drucken
Der Stoff, aus dem Revolutionen gemacht werden
http://www.businessinsider.com/total-vs-youth-unemployment-rates-2013-11?nr_email_referer=1&utm_source=Triggermail&utm_medium=email&utm_term=Markets%20Chart%20Of%20The%20Day&utm_campaign=Moneygame_COTD_112213
http://www.ft.com/intl/cms/s/3/66502d62-527d-11e3-a73e-00144feabdc0.html?siteedition=intl#axzz2lN84I0ef
Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag und einen guten Start in die Woche!
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Summa Summarum vom 24.07.2012
Prof. Norbert Walter(+): Wenn Italien und Spanien fallen, reden wir nicht mehr über eine Rettung, sondern über Verhältnisse wie nach dem 2. Weltkrieg und das bedeutet LASTENAUSGLEICH! (RIP)
Euroselbsthilfegruppe oder “Die Italienische Währungsunion”
Die Rechnung kommt nach der Bundestagswahl!
EUROPAS KRISENFONDS
http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/anleger-reissen-sich-um-erste-anleihe-des-krisenfonds-esm-a-926865.html
How Japan’s national debt grew so large
USA
Der US-Markt schloss nach zwei Tagen im Minus wieder leicht im Plus (S&P -0,1%). Telcos (+1,3%), Utilities (+0,4%) und Financials (+0,3%) waren die besten Sektoren, während Cons Disc (-0,4%), Energy (-0,3%) und Industrials (-0,2%) hinter der Gesamtmarktentwicklung blieben. Die Volumina lagen 16% über dem 10-Tages- und 16% über dem 30-Tagesdurchschnitt.
Im US-Haushaltsstreit erwägen die Republikaner eine kurzfristige Anhebung der US-Schuldenobergrenze, um Zeit für weitere politische Verhandlungen zu gewinnen. RTRS – 10.10.13
Janet Yellen ist gestern offiziell von US-Präsident Obama als US-Notenbankchefin nominiert. Die Zustimmung des Senats gilt als sicher. HB – 10.10.13
Die FOMC-Minutes zeigen, dass im September die Mehrheit der Zentralbanker ein „Tapering“ in diesem Jahr als wahrscheinlich gesehen hat. BBG – 09.10.13 Jedoch hebt die Uneinigkeit der Fed-Entscheider über die Reduzierung der Anleihekäufe im September die anstehende Herausforderung für die zukünftige Fed-Vorsitzende Janet Yellen hervor. FT – 09.10.13
Citrix Systems (CTXS) verfehlt mit $0,68-$0,69 die erwarteten Gewinne je Aktie von $0,73 für das 3Q und fällt nachbörslich 13,08% auf $57,94
KKR kauft Öl-Zulieferer Crosby & Acco von Melrose Industries für rund $1 Mrd. RTRS – 10.10.13
Heutige Makrodaten (Konsensus): Initial Jobless Claims (311k)
ASIEN/EM
In Japan notiert der Nikkei heute im Plus, die chinesischen Indizes müssen hingegen Verluste hinnehmen (NIKKEI: +0.7%, SHCOMP: -0.9%, Hang Seng: -0.8%).
Chinas Premierminister Keqiang hat US Außenminister Kerry zum Gespräch getroffen. Thema war u.a. die Schuldenkrise der USA. Der Premierminister äußerte sich auch zur Wirtschaftslage seines Landes: er erwarte ein Wachstum von über 7.5% in den ersten 9 Monaten des Jahres. RTRS – 09.10. BBG – 10.10.
Die brasilianische Zentralbank hat die Leitzinsen zum fünften Mal hintereinander angehoben – diesmal auf 9.5% von zuvor 9.0%. Der schwache Real erschwert derzeit den Kampf gegen die Inflation im Land. BBG – 10.10.
Die Zentralbank Südkoreas hat ihren Leitzins auch im fünften Monat hintereinander unverändert bei 2.5% belassen. Versucht wird, dadurch die Erholung der Wirtschaft zu stützen. Die Wachstumsprognose für 2014 nahm sie zurück auf 3.8% (von 4%). BBG – 10.10. I BBG – 10.10. II
Ein Berater von Indiens Premierminister Singh gab bekannt, dass das Leistungsbilanzdefizit des Landes im Fiskaljahr evtl. 14% geringer ausfallen könnte als vom Finanzministerium erwartet. Dies könnte den Druck auf die Rupie etwas verringern. BBG – 10.10.
Libyens Premierminister Zaidan ist von bewaffneten Mitgliedern einer Revolutionsgruppe mit dem Namen „Libya Revolutionaries Operations Room“ aus seinem Hotel entführt worden. Er befindet sich laut Berichten libyscher Sicherheitskräfte immer noch in deren Gewalt. BBG – 10.10.
EM Macro Daily: Reaktion des geschätzten Export Beta der asiatischen Länder zu regionalen und DM Nachfrageschocks (Cui, Wei) GS – 09.10.
EUROPA
Italiens Kabinett hat weitere Sparmaßnahmen beschlossen, um das Haushaltsdefizit in diesem Jahr nicht über drei Prozent steigen zu lassen. Insgesamt haben die Maßnahmen bestehend aus Ausgabenkürzungen und dem Verkauf von Staatsimmobilien ein Volumen von €1,6 Mrd. In den nächsten Wochen muss Wirtschaftsminister Saccomann weitere €2,4 Mrd., die durch den Wegfall der Immobiliensteuer fehlen, gegenfinanzieren. HB – 10.10.13 WSJ – 10.10.13 Q&A zu Italien in unserem European Economics Daily: GS360 – 09.10.13
Die Grünen haben vor dem heutigen Beginn der Sondierungsgespräche mit der Union eine Kurswechsel in der Flüchtlings-, Umwelt- und Europapolitik gefordert. Die Führung der Grünen äußerte sich skeptisch, ob insbesondere eine Einigung mit der CSU möglich sei. Die zweite Sondierungsrunde zwischen Union und SPD beginnt kommenden Montag. RTRS – 10.10.13
Bundesbankpräsident Weidmann hat sich in einem Interview mit Reuters ablehnend über die derzeitige Notwendigkeit weiterer LTROs geäußert. Zudem betonte er, dass kein Automatismus zwischen steigenden Zinsen auf dem Interbankenmarkt und weiteren LTROs bestehe. RTRS – 10.10.13
In den Niederlanden blockiert ein Streit über Sparbeschlüsse die aktuellen Haushaltsverhandlungen. Es droht ein Reformstillstand. WSJ – 10.10.13
Kabel Deutschland hat bekanntgegeben, dass der Gewinn in diesem Fiskaljahr um €205 Mio. sinken wird. Hintergrund ist die Übernahme durch Vodafone, die zu wegfallenden Steuerabgrenzungen führt. Zudem senkte Kabel Deutschland die Prognose zum Umsatzwachstum auf 5-6% von zuvor 8%. BBG – 10.10.13
Givaudan berichtet 3Q Umsätze i.H.v. SFr1,1Mrd leicht unter den Schätzungen. Die mittelfristigen Umsatzziele wurden bestätigt. Zudem sollen weiterhin circa 60% des FCFs ausgeschüttet werden.
TAG-Immobilien-Chef Elgeti hat trotz Berichten über Privatgeschäfte einen Rücktritt ausgeschlossen. Der Aufsichtsrat habe stets von seinen privaten Immobilien-Engagements gewusst. HB – 09.10.13
Infineon erwartet nach Aussage von Divisions-Chef Diting für die Power Management-Sparte Wachstum im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Prozentbereich. HB – 09.10.13
Heutige Makrodaten (Konsensus): BoE-MPC Zinsentscheidung 13 Uhr (0,5%)
Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag!
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Europa
Hatten Sie heute Morgen auch einen Termin bei Ihrer Bank?
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Summa Summarum vom 24.07.2012
Prof. Norbert Walter(+): Wenn Italien und Spanien fallen, reden wir nicht mehr über eine Rettung, sondern über Verhältnisse wie nach dem 2. Weltkrieg und das bedeutet LASTENAUSGLEICH! (RIP)
Euroselbsthilfegruppe oder “Die Italienische Währungsunion”
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/18/schwarzer-ritter-oel-gigant-gazprom-will-zypern-uebernehmen/
Quelle/source: http://www.zerohedge.com/news/2013-03-18/majority-cypriot-parties-refuse-support-deposit-loss-law
http://www.zerohedge.com/news/2013-03-18/cyprus-president-rehn-i-told-you-tax-wouldnt-pass-regards-mrs-merkel
http://www.zerohedge.com/news/2013-03-18/sun-just-set-german-empire-cyprus-locals-tear-down-german-flag
Wir wieder………..
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/18/goldman-sachs-rettungs-zwangsabgabe-kommt-auch-in-anderen-staaten/
http://www.washingtonpost.com/blogs/wonkblog/wp/2013/03/18/financial-markets-havent-freaked-out-over-cyprus-that-doesnt-mean-were-in-the-clear/?wprss=rss_social-postbusinessonly
„Niemand hat die Absicht, die schützende Mauer um die Sparguthaben der Kleinanleger einzureißen!“
http://nachrichten.finanztreff.de/news_news.htn?sektion=investmentecke&id=8933258
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/putin-zypern-zwangsabgabe-gefaehrlich-a-889431.html#ref=rss
http://www.zerohedge.com/news/2013-03-18/depositor-repression-may-spread-swizterland-eurchf-spikes
http://www.heise.de/tp/blogs/8/153945
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/union-und-fdp-hadern-mit-den-zypern-hilfen-a-889503.html
http://www.blognition.de/blog/wirtschaft/mit-jesus-die-eurozone-retten/#.UUbWQ4jyebI.twitter
Interessant:
Lieber Herr Brichta,
mich freut es Ihre Kolumne zu lesen und frage nach dem Zeitpunkt wann wohl Gold verboten wird – ich frage nach den Angeklagten, die man nicht „finden“ kann, weil es ein verschleiertes EU-Netzwerk (und mehr) in Bruessel und USA gibt. Verdammt gefaehrlich wie weit man heute schon ist und wohl nicht mehr weit von der totalen Kontrolle, Enteignung und Sklaverei entfernt.
Haben Sie Lust und Zeit mit mir ein E-Mail Interview fuer die Website www.market-interview.com zu machen? Ihr Kollege Roland Klaus haben wir auch bereits interviewt.
Liebe Gruesse und noch ein schoenes Wochenende, Rainer Hahn
——————————————
Rainer Hahn (CEO / Director)
Big Eye Consulting Limited (HK)
Hunghom | Kowloon | Hong Kong
——————————————
Lieber Herr Hahn,
ein Goldverbot dürfte selbstverständlich auch irgendwann auf die Agenda kommen. Nach meiner Einschätzung sind wir aber an einem „Bargeldverbot“ sogar noch viel näher dran. In Spanien z.B. dürfen Geschäfte über 2.000 EUR schon jetzt nicht mehr in Bargeld abgewickelt werden! Dies mag Sie in Hongkong vielleicht weniger interessieren, aber für uns Daheimgebliebene spielt es schon eine Rolle ;-)
Das Interview können wir gerne machen, schicken Sie mir einfach Ihre Fragen.
Herzlicher Gruß
Raimund Brichta
Vollgarantie für Alles!
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Berlin-garantiert-Spareinlagen-article10318331.html
Fundstücke aus dem www.
Mark Pfennig : Paul Krugman: It’s as if the Europeans are holding up a neon sign, written in Greek and Italian, saying “time to stage a run on your banks!”
zerohedge : SNB will not exclude negative interest rates
Mark Pfennig : Lieber Pferde in der Lasagne, als Esel in #EU-Finanzministerien
http://rt.com/op-edge/debt-cyprus-financial-confiscation-441/
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Europa: Fällt der letzte Vorhang?
Hatten Sie heute Morgen auch einen Termin bei Ihrer Bank?
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Summa Summarum vom 24.07.2012
Prof. Norbert Walter(+): Wenn Italien und Spanien fallen, reden wir nicht mehr über eine Rettung, sondern über Verhältnisse wie nach dem 2. Weltkrieg und das bedeutet LASTENAUSGLEICH! (RIP)
Euroselbsthilfegruppe oder “Die Italienische Währungsunion”
http://www.zerohedge.com/news/2013-03-15/17-signs-full-blown-economic-depression-raging-southern-europe
http://www.ft.com/intl/cms/s/0/33fb34b4-8df8-11e2-9d6b-00144feabdc0.html#axzz2NgdktQi6
Das gab es noch in keinem Euro-Krisenland: Wer Geld bei einer zyprischen Bank liegen hat, zahlt für die Rettung Zyperns vor der Staatspleite mit. Bei Beträgen ab 100.000 Euro ist fast ein Zehntel weg.
http://m.welt.de/article.do?id=wirtschaft/article114496553/Euro-Laender-bitten-Zyperns-Bankkunden-zur-Kasse&cid=Startseite
http://www.teleboerse.de/kolumnen/kolumnen_brichta/Ein-naechtlicher-Raubzug-article10312616.html
http://homment.com/video-bulldozer-cyprus-bank
http://www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/wirtschaftsnachrichten/ratlos-bis-wuetend-1.18048436
http://www.zerohedge.com/news/2013-03-17/europe-scrambling-last-minute-revision-cyprus-deposit-confiscation-plan
http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article114523933/Sind-die-Ersparnisse-der-Deutschen-jetzt-noch-sicher.html
http://www.welt.de/wirtschaft/article114492975/Deutschland-ist-am-Defizit-der-EU-Partner-unschuldig.html?wtmc=social
Bankeinlagen ischt immer sensibel, da muss man schnell handeln. Deswegen macht man’s meischtens auch am Wochenende.“ Wolfgang Schäuble
Schäuble verrät, wie es gemacht wird, und das kleine Volk der Zypern führt rechtzeitig allen Bürgern in der EU vor Augen, wie sie mit ihren Bankguthaben verfahren sollten.
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/228#/beitrag/video/1863510/ZDF-heute-journal-vom-16-März-2013
Fundstücke aus dem www.
http://www.welt.de/finanzen/article114489873/Boom-der-Schwellenlaender-vor-abruptem-Ende.html
Wir wünschen Ihnen einen guten Start in die Woche!
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„Stelle Dich niemals gegen die Zentralbanken“
„Stelle Dich niemals gegen die Zentralbanken“ ist ein alter Spruch, der auch im aktuellen Aktienmarktumfeld zunehmend seine Berechtigung hat: Die Zentralbanken rund um den Globus wollen die Wirtschaft weiter anschieben und vor allem die Investoren unverändert aus dem „Risk Off“ in den „Risk On“-Modus treiben, damit die Risikozuschläge im Euroraum abschmelzen, die Krise endgültig überwunden werden kann und in den USA der Arbeitsmarkt voran kommt. |
Das trug auch in den zurückliegenden Tagen weiter Früchte: Wahlausgang in Italien hin oder her, der Abstand zwischen den Renditen 10-jähriger spanischer und italienischer Anleihen ist weiter zusammengeschrumpft. Die Renditen für 10-jährige spanische Staatsanleihen sind bereits am Freitag der Vorwoche auf das niedrigste Niveau seit November 2010 zurückgefallen. Auch hält der positive Mittelzufluss in Aktienfonds an. In der 10. Kalenderwoche wurden weltweit etwa 13 Mrd. US- Dollar aus Geldmarktfonds abgezogen, wovon etwa 7 Mrd. US-Dollar in Aktienfonds flossen. Anleihefonds konnten trotz positiver Zuflüsse so wenig Geld einsammeln wie zuletzt 2008. |
Quelle: Allianz Global Investors
Fundstücke aus dem www.
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Summa Summarum vom 24.07.2012
Prof. Norbert Walter(+): Wenn Italien und Spanien fallen, reden wir nicht mehr über eine Rettung, sondern über Verhältnisse wie nach dem 2. Weltkrieg und das bedeutet LASTENAUSGLEICH! (RIP)
Euroselbsthilfegruppe oder “Die Italienische Währungsunion”
Economist Rudiger Dornbush once observed: “The crisis takes a much longer time coming than you think, and then it happens much faster than you would have thought.”
Linde-Chef Wolfgang Reitzle gibt dem Euro keine Zukunftschance. Rettungsmaßnahmen führen zur Enteignung der Deutschen. Das System Euro kippt spätestens dann, wenn Italien in Schwierigkeiten gerät. – Er fordert auch eine Einbeziehung Russlands in einer neuen Europäischen Union.
In einem sensationellen Interview bei „Phönix“ spricht Linde-Chef Wolfgang Reitzle Tacheles zum Thema Euro und Europa. Der Euro hat seiner Einschätzung nach keine Zukunft, die Rettungsmaßnahmen führen lediglich zur Enteignung der Deutschen und spätestens wenn Italien in Probleme gerät, ist der Euro-Scherbenhaufen perfekt.
Reitzle tritt vehement für einen Austritt Griechenlands ein und prognostiziert, dass Athen seine Schulden niemals zurückzahlen kann. Die Aussage Merkels „Bricht der Euro, bricht Europa“ sei absurd. Europa könne auch existieren mit nationalen Währungen, was das Verantwortungsbewusstsein der einzelnen Länder stärke.
Das System „Euro“ unterstützt Korruption und Bereicherung in der Südschiene, so Reitzle. Die Reichen würden abkassieren, während die Bürger verarmen. Daran würde auch ein Schuldenschnitt nichts ändern. Eine solche Maßnahme würde die Situation sogar verschimmern. Diese Länder könnten ihren Schlendrian nur fortführen, weil Deutschland am Ende die Zeche zahlt. Ein solches System werde spätestens dann brechen, wenn die Deutschen nicht mehr zahlen können und verarmt sind. Insofern tritt genau das Gegenteil ein, was Merkel mit ihrem Spruch verbreitet.
Am Ende wird Deutschland im System „Euro“ seinen gesamten Wohlstand aufs Spiel setzen und spätestens dann würden die Deutschen merken, dass der Euro nicht funktioniert.
Der Euro könne höchstens in einem Kernbereich Bestand haben, so Reitzle Letztlich sei ein Austritt Deutschlands aus dem Euro in Erwägung zu ziehen, weil das die einzige Chance für die anderen Länder sei, abzuwerten und sich zu erholen.Außerdem spricht sich der Linde-Chef für eine generelle Neuordnung der Idee „Europa“ aus, in der in Zukunft auch Russland mit einbezogen werden müsse.
Hart ins Gericht geht Reitzle mit seinen Vorstandskollegen, die entweder schweigen oder oder sich sogar für den Euro aussprechen. Diese würden die Probleme zwar kennen, wollen sich aber nicht mit der Regierung anlegen oder sich vor kritischen Statements „wegducken“ um keine Schwierigkeiten zu kriegen. Ausdrücklich schildert er die politische Einflußnahme bei Kritik – auch bei Themen wir beispielsweise der Energiewende. Reitzle wörtlich: Die meisten Vorstandskollegen haben zum Thema Euro die gleiche Meinung, aber sie getrauen sich nicht, dies öffentlich kundzutun.
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/12197-linde-chef-euro-wird-untergehen#.USmzYNxFcRY.facebook
Lukrative Stützungskäufe: EZB macht Milliardengewinn (n-tv, 21-02-2013)
Kauf von Staatsanleihen: EZB macht Milliardengewinn mit Euro-Rettung (Spiegel online, 21-02-2013)
Notenbanken verdienen an Zentralbankhilfen“ (DIE WELT, 22-02-2013)
Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/so_macht_man_geschaefte
http://m.welt.de/article.do?id=wirtschaft/article113870026/Oekonomen-sehen-Frankreich-in-ernster-Gefahr&cid=Startseite
http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/die-ezb-lueftet-ihr-geheimnis-1.18016880
Paris könnten Sanktionen drohen.
http://newsburger.de/eu-kommission-frankreich-reisst-defizithuerde-deutlich-60947.html
Langsam wird es einsam um Deutschland!
http://www.20min.ch/finance/news/story/Grossbritannien-verliert-Moody-s-Bestnote-31034913
Fundstücke aus dem www.
In wenigen Tagen sollen in den USA automatische Budgetkürzungen von 85 Milliarden Dollar in Kraft treten. Die Chance einer Rettung in letzter Minute schwindet. Die Folgen wären katastrophal. Von Frank Stocker
http://www.welt.de/finanzen/article113844343/US-Wirtschaft-naehert-sich-dramatisch-der-Todeslinie.html
Viel Geld vertrauten Anleger S&K an. Denn sie waren seit der Lehman-Pleite auf der Suche nach sicheren Anlagen: Immobilien!
http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/verdacht-auf-geldwaesche-arbeitsgruppe-cash-das-system-sundk/7822522.html
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Schmierseife oder „Ich bin ein Star, holt mich hier `raus“!?
Ich oute mich einmal als Fan der jährlich stattfindenden Unterhaltungsserie „Dschungelcamp“. Ich möchte gar nicht erst den Versuch starten, mit wissenschaftlich anmutenden Analysen mein Fan-Sein zu rechtfertigen, nein, die Serie unterhält mich einfach und bringt mich oft zum Schmunzeln oder gar zum Lachen. Interessant ist es schon, wie sich X- bis Z-Promis, gespickt mit ehemaligen A-Promis bunt zusammengewürfelt, durch den entstehenden Gruppenzwang, sich ihrer Maske entrauben lassen und anschließend ungeschminkt ihren wahren Charakter präsentieren. Würde es uns nicht auch so gehen? Ich glaube keiner von uns wäre besser dran oder würde ein anderes Bild abgeben. So ist nichts zu schlecht, als doch für etwas gut zu sein. Zumindest schaffen es die Personen, die daran teilnehmen, sich einem 7-8 Millionen Publikum zu präsentieren und bekannt zu machen.
Meine bisherige Lieblingsübung war die Schaukel, in der zwei übereinander zusammenhängende Glasröhren, deren Boden mit Schmierseife versehen war und in der jeweils ein Kandidat versuchen mußte, die Sterne (für diese gibt es nachher im Camp Essen ), die an der jeweils linken Außenwand angebracht waren, zu sammeln. Dies ging natürlich nur, wenn beide Personen in den Röhren sich aufeinander fein abstimmten, da jede Bewegung gegenläufig sein mußte, um ein Kippen der Röhren und ein damit verbundenes Herausrutschen und Fallen ins Wasser, zu vermeiden. Diese Übung wurde durch die Schmierseife erheblich erschwert, da einmal ins Rutschen geraten zwangsläufig zur Folge hatte, dass die Kandidaten ins Wasser fielen.
Diese Übung hat viel mit unserem Wirtschaftsgefüge zu tun, denn sie zeigt anschaulich was passiert, wenn ein Land seine Währung künstlich verbilligt, um seine Wirtschaft anzuheizen; denn wenn eine Währung sich verbilligt, müssen andere Währungen sich zwangsläufig verteuern. Weiterhin ist klar, dass, wenn ein Land durch diesen Wettbewerbsvorteil seine Exporte steigert, andere Länder ihre Exporte dadurch zwangsläufig verringern werden.
Dies zeigt deutlich, wie zerbrechlich und anfällig unser Wirtschaftsgefüge ist. Gibt es einen Gewinner auf der einen Seite, muß es zwangsläufig auch einen oder mehrere Verlierer auf der anderen Seite geben.
Das Gleiche betrifft auch unser Geldsystem, das spätestens durch Nixon 1974 seine letzte Bindung an ein knappes Gut, nämlich Gold, verloren hat und dann diesem physikalischen Prozess, der Waage, ausgesetzt wurde.
Wenn ein Land nun künstlich mehr Geld in den Kreislauf gibt, müssen sich zwangsweise Güter verteuern oder sich ihr Wert erhöhen, damit wieder ein Gleichgewicht entsteht. Dies muß nicht direkt mit einer merklichen Inflation verbunden sein, sondern kann sich auch auf die Erhöhung der Werte verschiedener Elemente dieses Wirtschaftsgefüges auswirken.
Ist vielleicht die, verglichen mit den letzten Jahrzehnten, immense Steigerung der Immobilienpreise in deutschen Städten, die, entgegen des allgemeinen Gefühls, das mit der immer noch bestehenden Finanzkrise verbunden ist, wundersame Steigerung der Aktienpreise oder Rohstoffpreise ein Ausdruck des Kippens der Waage?
Seit dem Ausbrechen der Finanzkrise pumpen die Zentralbanken der entwickelten Staaten immer mehr Geld in das System, ohne dass am anderen Ende der Waage dafür ein Ausgleich besteht. Dies tun sie, um die Märkte liquide zu halten. Die Märkte? Sie und ich als ein Bestandteil des Marktes, müssen sicherlich nicht liquide gehalten werden. Die Unternehmen sind es auch nicht, ja wer ist es dann?
Kehren wir einmal an den Beginn der immer noch aktuellen Finanzkrise zurück. Ausgelöst durch hemmungslos kreditfinanzierte Schrottimmobilien (Kredit=Geldmengenwachstum), gerieten Banken und dann Staaten in die Schieflage. Banken, da die diese Kredite begeben hatten und anschließend Staaten, da die diese Banken „retten“ mußten. Nachdem Staaten in Schwierigkeiten gerieten, mußten diese anschließend auch gerettet werden. Doch womit? Natürlich mit Geld, das neu entstehen mußte (wieder Geldmengenwachstum), da sonst keiner bereit war, diesen weiterhin Kredit zu gewähren. Also ließen die Zentralbanken die Druckerpresse anwerfen und verteilten großzügig Geld und Garantien. Doch wer garantiert für diese Kredite und Garantien? Die Staaten, die hinter den jeweiligen Zentralbanken stehen und danach die Bürger der „noch solventen“ Staaten. Doch womit? Mit ihrer Produktivität und Ersparnissen (denn die Immobilien sind Schrott und die darauf begebenen Anleihen sind auch Schrott. Die liegen allerdings nun in den s.g. „Bad Banks“, zu denen auch die Zentralbanken gehören ;-) als Sicherheit gegen das Geld. Sie erinnern sich: Die Waage muß immer ausgeglichen sein. Doch was steht nun diesem Geldmengenwachstum als Ausgleich der Waage entgegen = Schrott!)
Soll und Haben. Auch wenn Sie des Rechnungswesen nicht mächtig sind, so wissen Sie jedoch bestimmt, dass die beiden Rubriken in einer Bilanz immer ausgleichen sein müssen, sonst ist etwas schief gelaufen.
Da normalerweise ein Kredit mit Zinsen immer zurückgezahlt werden muß, wird klar, dass, wenn das nicht geschieht, ein Problem entsteht.
Wenn Sie bei Ihrer Bank einen Kredit beanspruchen, wird in der Höhe des Kredites (abzüglich der Sicherheitsleistung der Bank bei der Zentralbank) neues Geld geschaffen. Ja, sie lesen richtig, die Bank schafft wundersam neues Geld. Dies stellt an sich auch kein Problem dar, denn Sie werden vielleicht von dem Geld ein Haus bauen, das von vielen fleißigen Händen geschaffen wurde und nun fließt das aufgenommene Geld in die Hände der Handwerker und Produzenten des Materials, ach, und nicht zu vergessen, in Form von Umsatzsteuer (19%MwSt.) auch an den Staat. Sie schaffen also mir Ihrer Kreditverschuldung jede Menge Einkommen und Sozialausgaben – Klasse! Nun müssen Sie nur selbst noch arbeiten und mindestens die Menge an Geld plus Zinsen verdienen, um Ihren Kredit zu tilgen. Der Wert Ihres Hauses ist nun der Gegenwert der durch ihren Kredit ausgeweiteten Geldmenge. Ja, dies zeigt nun anschaulich, warum es normal ist, dass die Geldmenge in unserem Gefüge immer wachsen muß.
Üblicherweise schafft also jemand, der einen Kredit aufnimmt, damit Dauerwerte, mit deren Hilfe der Kredit und die Zinsen zurückgezahlt werden können (z.B. Immobilien, Produktionsanlagen).
Der Staat als Kreditnehmer schafft durch den Bau von Turnhallen, Autobahnen, Kasernen, Kanonen oder Kläranlagen zwar auch Dauerwerte, jedoch in der Regel keine Einnahmen, aus denen er den Kredit und die Zinsen zurückzahlen könnte und was Gläubiger mit diesen Dauerwerten anfangen könnten, sollte der Staat seine Schulden nicht mehr bedienen können, mag einmal dahingestellt sein.
Daher ist die Verschuldung des Staates auch immer eine Verschuldung des Steuerzahlers, denn dies ist der Bürge, aus dessen geleisteten Steuern der Saat die Schulden decken und zurückzahlen kann.
Als Staatsschuld bezeichnet man die zusammengefassten Schulden eines Staates, also die vom Staat an Dritte geschuldeten Verbindlichkeiten. Da sich im Staatshaushalt die Einnahmen im wesentlichen aus Steuereinnahmen rekrutieren, aus denen der Kapitaldienst der Staatsverschuldung, also Zins und Tilgung zu begleichen sind, wird die Staatsverschuldung indirekt auch als Verschuldung der Steuerzahler angesehen.
Ein Mehr an Schulden geht immer auch mit einem Mehr an Zinszahlungen einher (ja, ja, ich weiß, im Moment ist von Zinszahlung des deutschen Staates keine Rede, aber eines ist auch gewiss: Irgendwann einmal steigen auch wieder die Zinsen, sicher!) und so muß der Staat auch immer seine Einnahmen erhöhen. Dies kann er nur durch Steuererhöhungen gewährleisten. Entweder er nimmt durch die Produktivität der Wirtschaft mehr Steuern ein oder/und er muß für mehr Steuern über Steuererhöhungen sorgen.
Nun wird deutlich, warum zu einem bestimmten Zeitpunkt in einer weltweiten Krise jeder Staat für sich kämpfen muß, um seiner Wirtschaft einen größeren Vorteil im Verteilungskampf der Waren und Güter zu verschaffen. Ein Mittel ist die Schwächung der eigenen Währung anderen Währungen gegenüber, da dadurch die Produkte für die Käufer in anderen Ländern günstiger werden und die Wirtschaft im eigenen Land mehr verkaufen kann. Der Vorteil des Staates: Höhere Steuereinnahmen! Der Nachteil für die Bevölkerung: Importierte Inflation, denn importierte Produkte werden dadurch zwangsläufig teurer!
Da nun aber die Waage zum Vorteil des Staates, der damit anfängt, zu kippen droht, ist es nachvollziehbar, dass sich dies die anderen Staaten nicht so ohne weiteres gefallen lassen und nachziehen. Eine weitere Spirale ist damit in Gang gesetzt: Der Währungskrieg!
Leidtragende eines Währungskrieges und der Ausweitung der Basisgeldmenge sind die Sparer. Denn ihrem Kapital droht die Entwertung.
Bill Gross, der Chef des weltgrößten Anleihen-Managers Pimco, vergleicht die Ausweitung der Basisgeldmenge mit dem Ausstellen „ungedeckter Schecks“. Solide wäre diese Ausweitung nur, wenn die Wirtschaft gleichermaßen wächst. Davon kann aber keine Rede sein.
„Der künftige Preis, der für das Drucken dieser Schecks zu entrichten ist, wird in Form von Inflation und Abwertungen der Währungen beglichen werden, entweder gegenüber anderen Währungen oder gegenüber Rohstoffen wie Öl oder Gold“, sagt Gross.
Jetzt werden Sie vielleicht entgegnen, dass von einem nachhaltigen Steigen des Goldpreises keine Rede sein kann – richtig! Schauen wir uns allerdings einmal den Käufermarkt des Goldes an, so fällt auf, dass die meisten Käufe von Gold über Papier erfolgen. Goldzertifikate, ETF`s etc.. Dieses Volumen ist ständig heftigen Bewegungen unterworfen, je nach dem was sich Anleger von der aktuellen Situation versprechen und wie sich der Markt entwickelt hat. Konzentrieren wir uns jedoch auf die physischen Goldkäufer, also diejenigen, die sich Barren und Münzen in den Tresor legen, so fällt ebenfalls auf, dass diese Kursbewegungen nach unten stetig zum Nachkauf nutzen und auch die Zentralbanken stetig ihre Bestände in physischem Gold aufstocken.
Schwellenländer mit blühender Konjunktur – ohne China, weil es von dort noch keine verlässlichen Daten gibt – haben zuletzt offiziell über ihre Zentralbanken gut 400 Tonnen Gold pro Jahr gekauft und werden spätestens 2015 rein rechnerisch ein Fünftel der weltweiten Minenproduktion aufnehmen. Was privat über den Tresen gegangen ist, dürfte erfahrungsgemäß auch nicht ohne sein.
Eigenartig jedoch, dass Staaten, Banken und Experten nicht müde werden zu betonen, dass ein Investment in Gold eine archaische Anlage darstellt und auf der anderen Seite selbst als Käufer auftreten. Ein Schelm wer Böses dabei denkt!
Könnte es sein, dass für die Zeit nach dem ganzen Gelddrucken an Argumenten für die Werthaltigkeit der eigenen Währung gearbeitet wird?
Fassen wir doch einmal zusammen: Wenn Sie sich fragen, wo denn die ganzen ungedeckten Schulden, die durch die Finanzkrise entstanden sind, hingelangt sind?!
„Banken vergeben Kredite an Schrottimmobilien, davon werden Schrottimmobilien über deren Wert finanziert und neues Geld geschaffen, Banken verteilen ihr Risiko und schaffen CDO und verkaufen diese an andere Banken und Anleger, Schrottimmobilien werden als solche erkannt und die Sicherheiten und CDO werden wertlos, Banken müssen gerettet werden und deren wertlose Sicherheiten werden in die Bilanz der Zentralbanken übernommen, Staaten, die hinter den Zentralbanken stehen, müssen für die wertlosen Sicherheiten garantieren, dadurch werden die wertlosen Sicherheiten wieder wertvoll und die Banken sind ihren Schrott los. Die Mittel, um den Banken den Schrott abzukaufen, werden mit neuen Anleihen, die diese Staaten ausgeben, finanziert, dadurch wird neues Geld geschaffen. Hinter dem neuen Geld steht jedoch nichts, da die Schrottanleihen, die die Zentralbanken gegen das neu geschaffene Geld eintauschen, eben wertlos sind. Da die Staaten jedoch für die Zentralbanken garantieren, steht hinter den wertlosen Schrottanleihen jedoch das Versprechen, im Fall der Fälle für den Ausgleich zu garantieren. Diese Garantien können die Staaten mit den Steuereinnahmen, den Sparguthaben und dem Vermögen ihrer Bürger mit Werthaltigkeit unterlegen. Da die Staaten ganz oder in der EU mit einem unterschiedlichen Anteil hinter den Zentralbanken stehen, sind es die Bürger der Staaten, die hinter diesen Versprechen stehen. Die und der Markt sind nun beruhigt und kaufen kräftig Anleihen der „solventen“ Saaten, hinter deren Versprechen der Schrott steht. Alle sind zufrieden und die Märkte steigen. Wenn aber Schrott nur Schrott gegenübersteht, kann auch nur Schrott dabei herauskommen und die Bürge(r)n müssen für den Schrott bezahlen.
Sie sehen also, das Dschungelcamp mit seinem Röhrenspiel, hat mehr mit unserem Leben zu tun, als wir zu Anfang gedacht hätten. So krabbelt jeder für sich in der Röhre herum und immer in die entgegengesetzte Richtung, um nicht als erster auf der Schmierseife nach unten befördert zu werden. Doch wie oft dies auch gelingen mag, irgendwann rutscht einer auf der Seife aus und dann macht es nur noch „Platsch“ und am Ende liegen wir alle in der Brühe.
Die Frage ist nur: Wer hat dann die meisten Sterne in seinem Beutel ?!
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QE3…………………QE ∞
Summa Summarum vom 24.07.2012
Prof. Norbert Walter(+): Wenn Italien und Spanien fallen, reden wir nicht mehr über eine Rettung, sondern über Verhältnisse wie nach dem 2. Weltkrieg und das bedeutet LASTENAUSGLEICH! (RIP)
Euroselbsthilfegruppe oder “Die Italienische Währungsunion”
Economist Rudiger Dornbush once observed: “The crisis takes a much longer time coming than you think, and then it happens much faster than you would have thought.”
http://www.welt.de/wirtschaft/article113351136/Banken-Altlasten-koennten-Rettungsschirm-zerreissen.html?wtmc=social
The Italian Market Is Getting Hammered And Yields Are Jumping In Spain
http://www.marketwatch.com/story/treasurys-rise-as-europe-concerns-return-2013-02-04?siteid=rss&rss=1
Jugendarbeitslosigkeit steigt auf über 60%
http://nachrichten.finanztreff.de/news_news.htn?sektion=topthemen&id=8843251
„Devaluing a currency,“ one senior Federal Reserve official once told me, „is like peeing in bed. It feels good at first, but pretty soon it becomes a real mess.“
http://online.wsj.com/article/SB10001424127887324761004578283684195892250.html
http://www.handelsblatt.com/finanzen/fonds/nachrichten/interview-mit-christoph-bruns-in-krisenzeiten-schlafe-ich-am-besten/7730234.html
The Wall Street Journal
Unser Bericht: http://on.wsj.com/11ILFWI
Aus der Sicht von JPM
Die Währungsmärkte werden aktuell durch zwei Themen beeinflusst. Auf der einen Seite hat die unorthodoxe Geldpolitik der Zentralbanken, mit der versucht wird, das Wachstum zu stimulieren, nicht nur die Anleihenrenditen nach unten gedrückt, sondern auch die Währungen geschwächt, da größere Geldmengen automatisch den Wert gegenüber anderen Währungen sinken lässt. So ist beispielsweise die weitere Runde der quantitativen Lockerung in Japan und das Anheben des Inflationsziels auf 2% verantwortlich für die aktuelle Schwäche des Yen. Auf der anderen Seite verlassen Anleger die als sicher geltenden, niedrig verzinsten Währungen und investieren verstärkt in Währungen mit höheren Leitzinsen. Dies ist Teil eines breiteren Trends, dass Anleger wieder bereit sind mehr Risiko zu nehmen. Dies sieht man an der relativen Stärke des Euros, denn Anleger investieren wieder ein Euroanlagen und verlassen dafür Anlage in US-Dollar (USD), dem Schweizer Franken (CHF) und dem Britischen Pfund (GBP). Dennoch werden auch die Fundamentaldaten nicht völlig außer Acht gelassen, was den schwachen Jahresstart des Britischen Pfund erklärt.
http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2013/02/regionale-ungleichheiten-und-das-risiko-von-buergerkriegen/?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter
Fundstücke aus dem www.
Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag!
DRUCKEN – DRUCKEN – DRUCKEN – DRUCKEN – DRUCKEN – DRUCKEN
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